Fragen an den Orient, die uns traurig machen

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12. Juli 2009 von ostprobe

In vielen muslimischen Basarlaeden gibt es aufblasbare Schwimmbecken zu kaufen. Auf der Packung sitzt eine westlich aussehende Frau, ueber die mit dickem schwarzen Edding die scheinbar angemessene Vermummung aufgemalt ist. Welche Frau will so mit ihren Kindern unbeschwert planschen?

Was sitzt denn da fuer eine dicke Raupe im Schwimmbecken?

Die Zeder ist der Nationalbaum der Libanesen. Ihr abstraktes Abbild ziert die Nationalflagge und allerlei Artikel der Konsumgueterindustrie. Allerdings gibt es gerade einmal ein einziges Reservat, dass an den beliebten Skihaengen bei Bcharre klebt und innerhalb einer Stunde durchquert ist. Warum gibt es an den Touristenstaenden ausserhalb der Absperrung Schnittholzbrettchen aus Zedernholz zu kaufen?

Im Cedernpark: Woher das Kabel kommt, ist nicht erklaerbar

Abendspaziergaenge sind in den Staedten des Nahen Ostens nur bedingt zu empfehlen. Nach Sonnenuntergang sind die Buergersteige knoechelhoch mit Abfall ueberzogen, der am Morgen von der Stadtreinigung zusammengekehrt und abgeholt wird. Warum setzt sich in Laendern, wo jede Wasserflasche und jede Postkarte beim Einkauf in Tueten gesteckt werden, eigentlich so schlecht der Muellsack durch?

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